Ich schrieb davon, und fragte, was es zu feiern gäbe im Heim. Welche Gründe für Heimkinder hätte es gegeben haben sollen? Mir fällt ein, dass wir an solchen polit Feiertagen wie Jahrestag der ddr immer so einen Fahnenappell auf dem Hof hatten, bei denen wir frisch herausgeputzt stramm stehen haben müssen. Und wehe dem, seine Schuhe.... Wir sollten stolz sein. Auf was auch immer.
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"Immer lebe die Sonne.
immer lebe der Himmel.
Immer lebe die Mutti..
Immer lebe der Vati"
Es ging um Frieden, Heimat, dass man sie verteidigen muss. Später, wenn man groß ist. Solche Liedchen wurden dann gesungen. Ich weiß nur nicht mehr von wen. ![]()
Nachmittags gab es Streuselschnecken. Es war wie Sonntag. Wie geil.
Was du zu Joerg schreibst. Ich sehs ähnl. Dabei kann sein Fall so schwierig nicht sein. Er hat wahrscheinlich 1000 Details, die er hier andeutete, dem LG schicken wollen u wie ich schrieb, empfiehlt es sich, bei der Sachlage zur Novellierung von 2019 zu bleiben. Die Urteile sind doch gefällt und bindend, denk ich mir. Vielleicht verwirren auch zu viele Details sogar Gerichte? Das war beim Lesen seiner Texte mein Gedanke und an Gerichten arbeiten ja auch nur Menschen.
Wenn ich mal Langeweile habe, schaue ich mir bald das nächste Heim von außen an? Es sollte nicht gar zu weit weg sein. ![]()