Liebe Petra. Du solltest wohl besser einen anderen Rolf fragen. Den du anschreibt, er ist nur Gast. Unregistriert. Er KANN Deine Zeilen niemals lesen. ![]()
Beiträge von Axel Li
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Jetzt habe ich doch in den fünf Jahren vergessen, dem Drehbuchautoren dieses lustige Material mit einem garantiert lustigen Titel zukommen zu lassen.
"Aumühle" meine ich bestimmt nicht. Der Film wäre mindestens unter Jugendlichen ein Kracher. Martin MITCHELL hatte mich schon damals mit den Beiträgen sehr erheitert.
Wenn man sich das so vorstellt und man wäre als Kind in so ein Heim mit diesem Namen gekommen. Ich hätte erst einmal völlig unschuldig lernen müssen, was wixen ist, oder schreibt man es nicht mit "ch", aber es wurde dir von anderen Kindern vorgelebt. Nun denn. Eine lustige Anekdote aus dem Heim muss es doch gegeben haben.

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konstatiert bei BuzzFeed News Deutschland der Psychiater P. Falkai und erklärt, wieso bei ihnen das Risiko, zu erkranken, so hoch ist. Ich hätte das auch nicht erwartet, jedoch ist schon augenscheinlich - beobachtet man selbst den Alltag - dass sich Kinder und junge Erwachsende durchaus nicht so verhalten, wie man es vielleicht erwartet - vorausgesetzt, man erwartet überhaupt noch etwas.

Unüberschaubar - man müßte blind sein, um es nicht mitzubekommen - verändert sich Gesellschaft in einem Maße, dem viele nicht mehr gewachsen zu sein scheinen und folglich eine wachsende Gefährdung junger Menschen gegeben ist. Man darf und sollte das nicht alles auf die leichte Schulter nehmen, denn erstens wird sich am Zustand der Misere, der wir begegnen und ihr ausgeliefert sind, kaum noch etwas zum Positiven ändern und zweitens - bei nicht entsprechender Betreuung verschlimmern sich diese Entwicklungen eher noch in Anbetracht multipler Krisen, die uns alle mehr oder weniger ereilen. Von welchen Zusammenhängen nun genau schreibt der Psychiater Falkai?
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Ganz genau meine Position. Das ist auch seit Ewigkeiten mein Problem gewesen, den Antrag zu stellen. Der Reha Beschluss liegt ja nun zurecht vor und alles geht nun wohl seinen Gang. Ich wollte lange nicht, weswegen, ist bekannt, doch mit einer Opferrente komm ich nicht klar. Ich denke dabei an echte Haftopfer, also jene, die richtig hinter Gittern saßen, die oft Opfer von physischer Gewalt dort waren. Nur mal an Bautzen denkend. Damit kann ich mich nicht vergleichen.
Nein. Opfer klingt wie ein Schimpfwort, fast diskriminierend oder dass man jemanden bedauern müsse, Opfer zu sein. Das bin und will ich nicht sein! Niemals.
Wenn ich mich selbst bedauert habe, ist das etwas Anderes, dann wusste ich, was zu tun war. Ich hab das lange noch einmal durchdacht. Mein Entschluss steht.
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So viel Zeit ist vergangen. So viel muss sein. Mit manchen von euch eingangs haben wir früher darüber so vieles geschrieben. Wir reden jetzt nicht mehr darüber, wie gut oder schlecht Aussichten sind. Sie sind besser geworden in Bezug auf Entschädigungen und Anerkennung von Leid. Da in diesem Forum gerade das Thema Opferentschädigung u. a. kurz thematisiert wurde, und sich auch da ein wenig getan hat, will ich das nicht unerwähnt gelassen haben, ob man sich nun als Opfer sieht oder nicht. Fakt ist, ohne einem Netzwerk und dem massiven persönlichen Vorarbeiten einiger Weniger von uns/euch hätte sich kaum etwas getan.
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Ganz genau so ist es. Kein Opfer! Deswegen verzichte ich auch darauf - auf Almosen. Brauche ich nicht. Bittsteller will ich nicht sein. Mich nackig machen. Erst muss man noch ein poliz. Führungszeugnis beantragen. Einkommensnachweis erbringen. Ja. Wer bin ich denn?! Habe ich nicht auch meinen Stolz?
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Das kannte ich auch. War dort einmal mit meiner ersten Freundin in 1978/9 etwa drinnen. Mehr gabs eher auch nicht. Das Bärenschaufenster war nur max. 2 km vom Paul-Gesche weg. Klar, dass du das gekannt haben dürftest. Einfach tierisch heimelig war es dort.

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Meinste LGBT?
Jetzt werde ich dir abschließend noch mal deutlich machen, dass du intellektuell nicht in der Lage bist, das eröffnete Thema auch nur ansatzweise verstanden zu haben. Hier ging es nicht um Ausgrenzung oder Diskriminierung von Menschen, die sich selbst als LGBT beschreiben. Worum es geht, wirst du nicht erfassen und deshalb mache ich mir auch nicht die Mühe. Dir sei gesagt. Es solle ein jeder nach seiner Fasson glücklich werden. War DAS deutlich genug???
Pride Month in Pankow: BVV diskutiert Maßnahmen zu Anerkennung queeren LebensAnlässlich des Pride Months wurden auf der Sitzung der BVV Pankow Maßnahmen zur Sichtbarkeit und Anerkennung von queerem Leben diskutiert.www.berliner-zeitung.deWar deutlich genug, dass man nicht ständig medial Anerkennung lautstark einfordern muss, was sowieso seit Langem zumindest in großen Städten gar kein Problem für Schwule und Lesben ist, eben weil wir tolerant sind?? Es stört mich überhaupt nicht, was jemand im Bett macht, aber mir etwas zu unterstellen, dass ich nicht gesagt oder geschrieben habe, grenzt an Frechheit. Schwurbelst etwas von faschistoid daher. Soll ich dir mal was sagen, von wem ihr besonders angegriffen werdet oder ist dir das mangels Eigenwahrnehmungsvermögens nicht bekannt? Spar dir die Antwort. Ich kenne sie, weil du sehr gut hast erkennen lassen, dass da etwas absolut nicht stimmig ist und noch etwas, weil du es selbst erwähnt hast
ZitatWeil ich fest davon überzeugt bin das nur eins im Alltag entscheidend ist: wie ich mit anderen umgehe und nichts anderes.
Wenn du so fest überzeugt bist, ja dann halte dich doch auch selbst an den Grundsatz!
Den Inhalt des letzten Satzes von dir kann man nur erahnen - in welcher Verfassung beim Posten warst du bitte? -
ZitatScheiße nochmal was los mit uns, wann sind wir denn Tausch abgebogen.
Bitte etwas mehr Sorgfalt walten lassen, dann klappt es vielleicht mit dem Verstehen. Bemühe dich nicht mehr. Für mich hat sich das Thema erledigt.
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Weil sie sich nicht in unsere Lage versetzen konnten. Es ist immer eine Gewissensfrage. Ich kann das alles irgendwie noch nachvollziehen und weiß das aus Recherchen, dass in meinem Spezialkinderheim eine sehr hohe Fluktuation geherrscht haben soll, was bedeutet, dass Erzieher kamen und schnell wieder gingen. Entweder, weil wir Kinder zu speziell oder sie völlig überfordert waren, weil ihnen die notwendige Quali fehlte. Allerdings soll die Fluktuation auch daher hoch gewesen sein, weil manche mit dem System nicht einverstanden waren. Ich habe darüber auch zweimal persönliche Gespräche mit eh. Erz. führen dürfen. Generell ein Pranger für sie hielte ich für schwierig, jedoch, um das gleich vorwegzunehmen, ich spreche jetzt nicht etwa über Torgau, falls mir gleich wieder jemand dämlich daherkommen würde wollen. Man muss ja vorsichtig sein. Manche scheinen darauf zu warten, um sich auf jemanden stürzen zu können.
Was die Entschädigungen angeht, die kommen nicht umsonst, eben daher, weil diese Heime eben nicht mit rechtsstaatl. Mitteln zu begründen waren.
Woher z. Bsp. kam mein jahrelanger Selbsthass mir gegenüber, nie perfekt genug zu sein, der Zwang, mich für schlimme Fehler ritualisiert hart zu bestrafen? Das war auch alles nicht mehr normal. Wieso fühlte ich diese Fremdheit, manchmal nicht ich selbst zu sein? Woher resultierten Süchte? Das kann man nur wissen lernen, wenn man alles selbst erlebt hat. Anderenfalls redet man immer aneinander vorbei.
Wie man nun auch immer mit Begriffen wie Opfer umgehen mag. Als Opfer sehe ich mich nicht. Ich hätte eines werden können, wenn ich nicht streng und diszipliniert an mir gearbeitet oder aufgegeben hätte. Das ist nicht allen eh. Heimkindern aus diesen Einrichtungen gelungen. Ich weiß das und trotzdem ist etwas geblieben. Zum Beispiel, dass man Einzelgänger wurde und mit Distanz viel besser als mit Nähe klargekommen lernen musste. Was auch immer wir entschädigen wollen. Ist es Seelenschmerz?
LG Axel
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Ein schöner Bericht. Da wart ihr viel weiter als wir. Wir durften nicht einmal selbstständig Radio, geschweige Westradio hören. Das blöde Ding stand nur so im Gruppenraum zur Zierde und wurde sonst nicht benutzt.
Disco? Was war das? Ost/Westmusik wär uns sogar egal gewesen, wenn wir denn nur hätten hören dürfen. Das musste man sich wohl erst extra verdienen.
Ich schrieb schon, dass ein Junge und ich uns trauten, einmal heimlich Westradio im Gruppenraum zu hören. Na da war was los.

Wer "Rammstein"s "Radio" kennt, weiß genau, worüber ich schreibe.
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Dich triggert also deine Vergangenheit und du suchst gerade jemanden an dem du dich abarbeiten möchtest?
Du solltest dich vielleicht einmal bitte an dein selbst gewähltes Zitat von Heiner Müller halten, bevor du wie ein trunkener Bär im Honigladen lospolterst. Das passt überhaupt nicht zu dem, was du hier gerade herausgerotzt hast.
Meinste LGBT?
Pass ma uff. .....
Und ich verrate dir noch was: zuerst bin ich Bürger in diesem Land, meiner Heimat, und irgendwann nach vielen anderem bin ich schwul. Abends in meinem Bett neben meinem Mann. ....
Kannst du doch gern machen, wie du willst. Stört das denn jemanden oder hast du den Eingangsbeitrag denn gar nicht verstanden? Ich muss leider davon ausgehen.
Solle doch jeder sexuell tun und machen, was er will, wenn es keinem Anderen schadet. Ist doch völlig ok so. Was hältst du denn von mir?
Genau so sieht es aber aus, dass du den Aufmacher nicht verstehst und verraten musst du mir gar nichts, doch wer mir schon einmal so daherkommt wie du mit "Pass ma uff" hat schon mal ganz schlechte Karten in Sachen Verständnis. Der Ton macht die Musik. Entweder bemühst du dich, zu verstehen, sachlich zu sein oder du lässt es bleiben. Dein Leidensweg ist gewiss tragisch gewesen. Ich kann mir das alles vorstellen, was dir da alles so geschehen ist, doch greife mich hier nicht an!! Dafür kann ich NICHTS, wenn du Sch*** erlebt hast. Hab ich das vielleicht auch? Alles klar?? Winke Winke
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Ich finde, wenn ich an die Erzieher und den ganzen Pulk von damals denke, dann sollten genau die Leute Busse tun, und an jedem Kind anhalten und um Verzeihung bitten. Genauso verhält es sich mit allen unschuldigen Inhaftierten, bei jeden sollten sie Abbitte leisten....
Meinst du, sie wüssten, was das denn ist? In der Kirchengeschichte weiß man das sehr wohl, was Buße ist, weswegen es ja auch den Buß- und Bettag gibt, doch ob man an staatlichen Einrichtungen über solch ein Wissen und Gewissen verfügt? Wenigstens soll jetzt bald Geld kommen. In Monaten zwar erst, aber was sind schon einige Monate in einem ganzen Leben?
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Das Problem dabei, die waren es nicht allein. Dafür sorgte schon auch das Umfeld wie ich gerade mit der SED Tante beschrieb. Es gab Aufpasser, ob das nun immer gut oder schlecht war. De facto werden wir als Bürger ja auch angehalten, einzuschreiten, wenn irgendwo Kindeswohl gefährdet ist. Ist auch richtig so nur lagen die Dinge schon noch im Denunziantentum begründet. Das System war das Übel, wie wir auch heute Übel erleben müssen. Dazu die Ohnmacht. Ich reiße mir zwar den Mund auf, doch habe ich gar keinen Einfluss in dieser Demokratie. Das ist auch übel genug. Ständig Grenzen und Kampf gegen Irrsinn führen. Das kann selbstzerstörerisch sein.
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Du meintest. Früher hätte man sich versteckt des Stigmas wegen? Musste ich nicht. Als ich entlassen wurde, wussten es eh gefühlt alle im Umfeld und ich wurde mehrfach drauf angesprochen, z. Bsp. von einer ganz Roten Eule im Nachbarhaus. Die war, halt dich fest, 1936 im Dritten Reich, in Berlin bei der Olympiade als Sportlerin aktiv. Später in der ddr wurde sie Kommunistin und fühlte sich als Aufpasserin, dass z. Bsp. keiner über den Rasen latscht. Sagte sie mir doch frech ins Gesicht, als ich etwa 15 war, hatte da schon längere Haare, mich hätten sie schon deshalb gleich länger im Heim behalten sollen. Wenn ich nicht so wohlerzogen im Heim wäre, hätte ich ihr eine gepfeffert. Hätte ich das getan, wär ich in den Jugendwerkhof gekommen. Dafür hätte die SED Tante schon gesorgt.
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Winterhoff, danke, ist bestens bekannt. Er war schon einmal bei Lanz und Co. Gast. Was er damals zum Narzismus unserer Kinder und über einen größeren Teil der Jugend schreibt, deckt sich vollkommen mit eigenen Beobachtungen. Ab und an liest man über ihn dazu in guten Zeitungen. Vollkommen dekadent - unser System. Unser Bild.-wesen dazu gibt Allen den Rest. Für manche begann die Woche scheinbar erst am Freitag.
Dekadenz und Narzisten haben das Römische Reich zu Fall gebracht. Warum soll sich das nicht wiederholen? Sie schaffen das auch. Man muss es nur wollen. Mit systematischer Verblödung beginnt alles und dann fragen sie bestimmt irgendwann, immer dann, wenn es zu spät ist, wer war am Untergang Schuld?
Wir erleben es gerade live als Zeugen eines epochalen Zusammenbruchs eines Systems. Sie nennen das Transformation.
Jugend ist durch Unerfahrenheit manipulierbar und formbar. Deswegen funktioniert die große Volksverdummung auch so hervorragend.

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War die Veranstaltung und mein Besuch etwa umsonst seinerzeit, dem letzten Male, als ich das Gelände besuchte? Lapidar könnte man der Urteilsverkündung entnehmen, wenn die Schließung denn unverhältnismäßig war, hätte etwa jemand - wie es in der Bibel heisst - falsch Zeugnis abgelegt?
Falsch manche schauerliche Geschichten bekamen Menschen zu hören oder zu lesen, doch wenn das so ist, werde ich noch einmal versuchen, der Sache später auf den Grund zu gehen.
Ich sprach zwar mit meinem Kollegen darüber, der auch etwas leicht erstaunt war, doch es ist Jahre her. Was alles so geschehen kann in all den Jahren.

Angefangen hat es schon einmal mit falscher Rechtschreibung, denn welcher Idiot schreibt bitte schön Hase(n) mit 2 "a"?
Mindestens dann hätten Menschen aufhorchen müssen. Was regt man sich bitte auf? Keine Sau interessiert sich mehr für sie. Wir haben genug andere Probleme.
Meines ist: der Tag hat einfach zu wenige Stunden. 24 Stunden? Was soll das? Ich benötige das Doppelte, mindestens.

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Vergessen geht meistens nur eine bestimmte Zeit lang. Irgendwann brechen die Erinnerungen immer wieder in einem auf. Erst als Gedankenfetzen, dann werden sie immer deutlicher und bilden einen langen Schatten dem man nicht entrinnen kann. Je älter man wird desto deutlicher kommen die Erinnerungen zurück weil man sich sebst fragt : wie war dein Leben?
Noch einmal so perfekt auf das Wesentliche gebracht wie es nur Wenige vermögen.

Ich habe es einmal dem Sinne nach so beschrieben, in irgend einem Blatt, frage nicht, in welchem, alles, was wir erleben, KANN wie unter einem Brennglas plötzlich entflammen, wenn es zuvor nur reichlich Nahrung findet.
Sie liegt auf der Straße. Wer nicht blind ist, sieht. Wer nicht taub ist, hört. Man muss sehen, hören wollen, nicht, wie ein Volk in Dunkelheit wandeln oder sich ducken. Nichts wird es sehen, nichts hören.
Alles, was wir HEUTE sehen, sind Wölfe auf Straßen, die sich im Rudel finden und glauben mögen, darinnen gemeinsam stark zu sein, wenn sie sich feige auf Straßen setzen. In ihnen sehe ich etwas völlig Anderes - eine willfährige Meute, scheinbar im Geiste vereint, von allen Geistern verlassen, weil sie nicht wissen, was sie tun, tun sie mit Sicherheit das Gegenteil von dem, was rational ist.

Ich weiß es wirklich nicht, wie alt oder jung jemand sein sollte, um sich Fragen stellen zu können, ob es das nun war oder ob vor dem Ende noch etwas kommt?
Es mögen Gedankenfetzen sein. Für mich haben sie gerade eine gewisse Bedeutung. Das hat mit irgend einer Burg, einer unbedeutenden Stadt einer Provinz, in der ich einmal einige Jahre lang zubrachte, nicht mehr so wirklich etwas zu tun. Ich bin sicher. Das alles ist zu weit weg, denn der Weg war schon zu weit.
LG Axel
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Parallel läuft FB Spanien vs. Kroatien, ich hab Kopfhörer auf, der "Grüner Veltliner 2022" leert sich und lache mich gerade halb tot über Dieter Nuhr und wie er sagt, "Wir Deutsche sind die Komiker des Planeten". Das war aus dem Jahresrückblick und ich bin froh, kein Komiker zu sein wie es Grüne sind. Dabei war Nuhr Urgrüner.
Der Witz mit dem Mittelmeer - superb. Jemand behauptete, dass Mittelmeer trocknete aus, so die Apokalyptiker, dabei steige doch, Zitat Dieter Nuhr, der Meeresspiegel. Wie soll das gehen? Frage dazu von mir: Hat jemand Gibraltrar geschlossen?
Die grüne vom Europarecht kommende Außenministerin, hat die grade Abi gemacht, als sie ihre "feministische Außenpolitik" in der Mongolei erklärte, was das denn sei, die sie wohl dorthin bringen wollte, dabei hätte man die in der Mongolei doch gar nicht bestellt. Ist es grüner Größenwahn? Das frage ich mich auch? Wenn grüne Kinder an die Macht gekommen sind, dann wird es finster.
Polen, so Nuhr weiter, könne auch nicht mehr überfallen werden, weil die deutsche Jugend nicht mehr wüsste, wo es liegt. Früher war das anders. Lag es an der Bildung?
Ich sags ja. Nuhr ist ARD Best-Off.

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Entschuldige bitte!
Wir erleben noch heute, wie es weltweit Menschen ergeht, die in einer Diktatur leben und ihre Meinung gegen das Regime öffentlich machen.
Der Weg dahin kann schleichend sein. Oft betonte ich es schon. Wenn wir aufpassen müssen, was wir noch sagen dürfen, was nicht, dann hat sie schon begonnen - die Selbstzensur und wenn man sie mit Selbstdisziplin verwechseln sollte, begehen wir wowöglich einen Fehler. Wir haben die letzten Jahre schon einige Beispiele erlebt, Menschen bekamen indirekt Berufsverbot, wurden madig gemacht, weil jene einen systematischen Prozess nationaler Selbstzerstörung anprangerten, öffentlich und mutig Stellung nahmen und genau diese jüngeren gesamtdeutschen Erfahrungen, schon wieder, halten Menschen davon ab, laut zu sagen, was sie wirklich denken und dann wird gewählt. Alle sind dann plötzlich erstaunt. Sie wollen nicht hören und müssen es dann so erfahren. Was wollen sie nun tun? Sie könnten beginnen, sich beim Volk für ihr Versagen zu entschuldigen. Die Liste ist lang.

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Schöner Stoff für mich heute Abend oder später. Wenn ich mir das jetzt reinziehe, muss ich mich nur wieder aufregen. Ich spare mir die Aufregung für später, denn meine Rückreise verträgt keine Aufregung. Gehirnwäsche und Verblödung insbesondere laufen ja nicht davon.
Apropos. Unter Habeck laufen deutsche Unternehmen davon, denn sie schlagen ob seiner Politik die Hände über den Kopf zusammen. Die Zerschlagung der deutschen Industrie - die klappt unter ihm phänomenal. Soll das so sein?